Die Jugendbühne INDIVIDUELL präsentiert 2018 "Urmel aus dem Eis" nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max Kruse.

Für Kinder ab 4 Jahren.

Regie: 
Eike Rücker-Klapper

Inhalt:
Der gute Herr Professor Habakuk Tibatong wird von den anderen Wissenschaftlern Pompuloniens nicht ernst genommen. Besonders bei seiner Theorie, dass es in grauer Vorzeit eine Tierart mit Namen „Urmel“ gegeben hat, glaubt ihm keiner. So beschließt er mit seinem Assistenten Tim und seinem sprechenden Schwein Wutz auf der Insel Titiwu zu leben. Eines Tages wird dann ein Eisberg mit einem Ei an den Strand der Insel gespült, den die Tiere der Insel und natürlich auch der Professor gleich untersuchen. Wie ist die Freude groß, als tatsächlich ein kleines Urmel aus dem Ei schlüpft. Aber was nun? Wie kümmert man sich um das Kleine? Und wie schützt man es vor den Gefahren, die in der Welt lauern?

Ein spannendes Kinderstück nach dem berühmten Werk des Autors Max Kruse in einer neuen Fassung von Regisseur Eike Rücker-Klapper. Mit kleinem Elf-Personen-Ensemble bringt die Jugendbühne ein Kinderbuch auf die Bühne, was bei einigen für nostalgische Momente sorgen wird. Mit Bühnenelementen, die einen in die Welt des Stückes eintauchen lassen und alles andere vergessen lassen. Mit aufwendigen Kostümen um sowohl kleine- als auch große Zuschauer zu erfreuen.

Infos zu Karten, Preisen und Aufführungsdaten gibt es hier.

Da sind sie nun: die Bilder zu den 28. Bad Camberger Festspielen mit der Inszenierung von "Dracula" zu finden in der Galerie hier.

Die Erlebnisstadtführungen zeigen eine Reihe locker aneinandergefügter Szenenfolgen aus Cambergs Stadtgeschichte. So wird die Urkunde zur Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Rudolf IV. ebenso verlesen, wie ein Zwiegespräch des Amtmannes und Freiherrn Schütz zu Holzhausen mit seinem Sekretär Fischer über die Belange der Stadt im 18. Jahrhundert stattfindet, wobei die Quintessenz lautet: „Wen Gott liebhat, dem gibt er Wohnung und Nahrung im Amte Camberg“.

Die 28. Bad Camberger bieten in diesem Jahr ein ganz besonderes Schmankerl auf der Freilichtbühne im Amthof: „Dracula“ sucht unser Kurstädtchen heim. Unter der Regie von Stephan Krause wird der Vampir aller Vampire versuchen, sein Unwesen zu treiben und knackigem Weibsvolk die Blutbahn anzuzapfen. Aber seien Sie unbesorgt: ein bißchen Grusel wird Ihnen, den Zuschauerinnen und Zuschauern, schon kalt den Rücken herunterlaufen, aber umso mehr dürfen Sie von Herzen lachen. Denn unser Dracula ist ein ganz besonderer, ein ganz ein spezieller, ein ganz anderer. Die Grusel-Komödie (kurz: Grumödie) von Claus Martin hat es nämlich in sich und der Fürst der Blutsauger wird ordentlich durch den Kakao gezogen, wobei die Story selbst sich locker an Bram Stokers Original-Dracula anlehnt:

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