Wir sind sehr stolz auf die Tatsache, über eine ganze Regie-Truppe zu verfügen. So können wir dem Publikum immer wieder ein besonders abwechslungsreiches Inszenierungsprogramm bieten, da jeder Regisseur seinen eigenen Stil und seine eigenen Vorstellungen hat, wie der jeweilige Theaterstoff umzusetzen ist. Besonderen Wert legen wir auch in diesem Bereich in die Förderung von jungen Talenten, die bei uns ihre ersten Gehversuche vor der Bühne unternehmen können - und dies bei allen drei Bühnen (Jugendbühne INDIVIDUELL, Schauspielstudio und Freilichtspiele). Sie mögen den Umgang mit Menschen, haben klare künstlerische Vorstellungen, Spaß am Organisieren und sind bereit, neue Dinge zu erfahren und zu erlernen, dann sind Sie bei uns genau richtig. Unser Theater achtet sehr darauf, daß neben einer gelungenen Interpretation eines Stoffes, die technische Seite des Theaters (Gestik, Mimik, Sprechtechnik, Stellungsspiel, etc.) nicht zu kurz kommt. Denn Qualität ist uns wichtig. Dabei orientieren wir uns an den Prinzipien des professionellen Theaters. Erfahrene Regisseure und Ausbilder stehen dabei den „Neulingen" über den ganzen Verlauf einer Produktion zur Verfügung. Wenn Sie also Interesse haben, selbst einmal eine Inszenierung zu gestalten, haben Sie keine Scheu, uns anzusprechen.

Im folgenden einige Stimmen unserer Regisseure zum Theater:

Eckehard Hindrischedt

„Ich könnte jetzt ein seitenlanges Pamphlet über das Theater im allgemeinen schreiben, ich möchte es aber eigentlich ganz einfach sagen: Theater ist geil! Damit sollte alles gesagt sein. Und wer nun mit netten Leuten in einem kreativen Rahmen was auf die Beine stellen möchte, wer Spaß an darstellender Kunst hat, seiner Phantasie freien Lauf lassen kann und will und wer (nicht unwichtig) gerne auch Applaus entgegennimmt, der soll laut sagen: Theater ist geil! Kommt auf die Bühne und Ihr werdet nicht mehr genug davon bekommen - ob darauf oder dahinter. Man sieht sich."

Timo Pfanzer

„Das Theater ist eine einzigartige Form, Literatur erlebbar zu machen und durch die jeweilige Interpretation der Regie, auch verstehbar werden zu lassen. Für den Schauspieler besteht der besondere Reiz, selbst ein anderer zu sein, d.h. einfach aus seinem eigenen Charakter herauszuschlüpfen und ein Hamlet, eine Maria Stuart oder ein Mephisto zu werden. Für die Regie besteht der Reiz dagegen, diese Figuren auf der Bühne so zu arrangieren, daß sie für das Publikum glaubwürdig werden. Es geht darum, eine Welt zu erschaffen, die etwas aussagt über die Dinge, die uns real umgeben, wobei dabei natürlich auch der Unterhaltungsfaktor nicht zu kurz kommen darf, denn der Lohn der Mühen ist der Applaus eines erheiterterten, beeindruckten, vielleicht sogar manchmal eines erschütterten oder provozierten Publikums, das einen bleibenden Eindruck mit nach Hause nimmt, aber nichtsdestoweniger einen Gewinn durch einen Theaterabend, der dann so nie wieder kommt."

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